Angeln auf Zander mit einem Köderfisch oder lieber Gummifisch?

angeln-lernen-zanderSie lieben den Zander und fragen sich, welcher Köder besser ist, um auf Zander zu fischen – der Köfi oder der Gufi? Mit dem sogenannten Köderfisch ist das Angeln konstanter, als mit dem Gummifisch.

Das liegt einfach daran, dass von dem Köfi ein realer Geruch ausgeht. Dies lockt den Zander, der über einen sehr feinen Geruchssinn verfügt, unweigerlich an.

Der Köderfisch übt hier eine magnetische Anziehungskraft aus.

Welche weiteren Varianten eignen sich noch für den Köderfisch?

Auch mit dem sogenannten Spinnfischen lässt sich der Köderfisch prima führen. Hier greift das „Drachkovitch-System“. Der Köfi wird am Jigkopf mit einem Stück Draht fixiert – so fliegt er beim Werfen nicht ab und übersteht unversehrt viele Würfe.

Ebenso beim „Vertikalangeln“ kommt der Köderfisch an den Fireball-Jig, wo er montiert wird. Hier wird der Köder nicht geworfen, sondern nur wenig bewegt und da braucht der Fisch dann nicht extra mit Draht am Jigkopf befestigt werden.

Für die Angler, die auf das beispielsweise Zanderangeln mit speziellen Gummifischen nicht verzichten möchten, können die Kunstköder vorher in die Lockstoffe einlegen.

Bild von radcarper via flickr.com

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