Angel mit lebend Köder – wichtige Tipps und Tricks

Was die Wahl der verwendeten Angelköder angeht, so entwickelt jeder Angler mit der Zeit seine eigenen Vorlieben und Vorstellungen. Für verschiedene Angelarten setzen Angler unterschiedliche Köder ein und natürlich spielt es auch eine Rolle, welcher Fisch gefangen werden soll. Allerdings gibt es hier auch Regeln, die zu beachten sind, will der Angler keine empfindliche Geldbuße riskieren: Aus Tierschutzgründen ist das Angeln mit lebenden Fischen als Köder in Deutschland verboten. Wer im Ausland angeln möchte, sollte sich auf jeden Fall vor Ort über die geltenden Bestimmungen informieren.

Mit toten Fischen als Köder kann der Angler allerdings noch immer arbeiten. Stinte etwa sind gute Köderfische, wenn man auf Barsche oder Zander aus ist. Hechte beißen bei Rotaugen als Köder. Viele Raubfische mögen aber auch gern Heringe, Sprotten oder Sandaale. Wer keine Fische als Angelköder verwenden möchte, dem stehen noch viele andere Lebendköder zur Verfügung. Zu den mit am meisten verwendeten Lebendködern gehören Rauben, Maden und Würmer, wie etwa: Bienenmaden, Custer(maden), Dendrobena, Pinky, Mehlwurm, Rotwurm und Tauwurm. Viele schwören hierbei auf eingefärbte Maden, die man so fertig kaufen kann.

Günstige Angebote gibt es heute im Internet, wo sich viele Geschäfte auf den Angelköderversand spezialisiert haben. Aber auch viele Fachgeschäfte und Tierläden führen Lebendköder. Hier sollte man auf jeden Fall wählerisch sein, denn gesunde und fachgerecht gehaltene Lebendköder sind besser als minderwertige Köder. Wer sich nicht sicher ist, kann auch zu fertig vorbereiteten Mischungen greifen, die viele Geschäfte anbieten. So kann man in Ruhe ausprobieren, mit welchen Ködern man am besten zurecht kommt.

Welcher Köder ist für welche Angelarten geeignet?

Stippangeln kann man gut mit Würmern oder Maden. Für das Grundangeln kommt es vor allem darauf an, welcher Fisch gefangen werden soll.

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Verschiedene Tipps fürs Fliegenfischen

Sie möchten nicht nur Angeln lernen, sondern mit dem Fliegenfischen anfangen? Auch Angler, die bereits Erfahrung besitzen, sollten auf die richtige Ausrüstung achten, denn nur so kann ein guter Start gelingen. Neben Angeltipps sind demnach die richtige Fliegenrute, Fliegenschnur oder Fliegenrolle sehr wichtig. Der folgende Artikel verrät, welche Utensilien fürs Fliegenfischen benötigt werden und bietet auch für erfahrene Angler einige Angeltipps.

Angeln lernen leicht gemacht: Diese Geräte benötigen Sie fürs Fliegenfischen

Das wohl wichtigste Gerät eines Anglers ist die Rute. Sollen in erster Linie kleinere Fischarten wie zum Beispiel Barsche, Äschen oder Weißfische gefangen werden, ist eine Rute der Schnurklasse 5 empfehlenswert. Auch können Sie in Verbindung mit der 5er Rute Nymphe, Naßfliege oder Trockenfliege fischen. Wer Angeln erst lernen möchte und eine starke Allround-Fliegenrute sucht, der ist mit der Klasse 6 in der Länge 9 ft, welches 270 cm sind, gut beraten.

Mit einer Rute der Klasse 6 haben Sie nach wie vor die Möglichkeit, mit der Trockenfliege zu fischen und können zugleich mit Stärken bei kleinen Streamern und beschwerten Nymphen rechnen. Hiermit können Sie mit der Fliege außerdem Zander, Rapfen, Döbel oder Alande fischen. Was die Schnut betrifft, sollten Sie für den Anfang auf eine schwimmende „WF“-Schnur setzen. „WF“ steht hierbei für „Weight-Forward“ und gleichzeitig für eine Schnurart, die den Vorteil hat, dass sie selbst größere oder beschwerte Fliegen gut transportieren kann.

Dementsprechend werden Ihnen das Nymphenfischen sowie das Werfen großer Hechtstreamer bei einer 8er Rute enorm erleichtert. Sind Sie Einsteiger, sollten Sie immer darauf achten, mit einer Schwimmschnur zu fischen. Dass es sich um eine solche handelt erkennen Sie am Kürzel „F“ auf der Verpackung, welches für „Floating“ steht. Zwischen dem „WF“ und „F“ steht außerdem immer eine Ziffer, welche die Schnurklasse angibt. Möchten Sie beispielsweise eine 5er Rute kaufen, benötigen Sie demnach eine WF 5 F.

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