Warum werfen Angler die Fische wieder ins Wasser?

angeln-lernen-wasserAls Angelanfänger wundert man sich, dass Fische wieder ins Wasser geworfen werden. An sich spricht nichts dagegen, zum Beispiel zu kleine Fische wieder zurückzusetzen und ihnen damit ein paar Lebensmonate oder Jahre zu schenken. Dennoch gibt es beim gut gemeinten Zurücksetzen einiges zu beachten und der klassische Wurf der so häufig zu beobachten ist, erweist sich nicht als schonender und respektvoller Umgang mit dem Tier.

Unterschiede zwischen Anglern und Hobbyfischern

Der Angler weiß ganz genau, welche Fische sich für den Verzehr eignen und dementsprechend nicht zurück ins Wasser verbracht werden. Viele Hobbyangler oder Menschen die angeln lernen haben allerdings wenig Interesse am Fisch als Nahrung, sondern möchten nur ihrem Hobby frönen und die Freude am Fischfang genießen. Hier ist es üblich, dass der Fisch zurück ins Wasser geworfen und nicht mit nach Hause genommen wird. Allerdings sollte man daran denken, die Fische wieder ins Wasser zu setzen und sie nicht in hohem Bogen zu werfen. Auch wenn die Praktik durchaus sinnvoll erscheint und dem Fisch die Rückkehr ins tiefere Gewässer ermöglicht, kann sie die Gesundheit der Tiere schädigen und zu tödlichen Verletzungen führen. Schon allein durch das heftige Anpacken des Tieres entstehen Schäden auf der Schleimschicht, was beim Ausholen und Werfen verstärkt wird. Als Angelanfänger wundert man sich, warum die Fische in hohem Bogen zurück in den Teich oder den Fluss fliegen und die Verwunderung ist berechtigt. Es ist nicht nötig, mit dem Tier ohne Respekt umzugehen und den Wurf als coole Praktik im Angeln zu betrachten.

Größe der Beute ist entscheidend für die Verfahrensweise

Wenn Sie gerade angeln lernen und noch keine große Erfahrung im Fischen haben, werden Sie sich über jeden noch so kleinen Fisch an Ihrem Köder freuen. Allerdings sollten Sie sich vor Augen halten, dass sehr kleine und junge Fische für die anschließende Weiterverarbeitung und den Verzehr ungeeignet sind. Wenn Sie den Fisch zurück ins Wasser setzen, tun Sie sowohl sich als auch dem Tier einen Gefallen. Achten Sie auf eine vorsichtige Lösung des Hakens und vermeiden unnötige Verletzungen des Mauls, sowie unnötig lange Landhaufenthalte der Wasserbewohner.

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Mit der richtigen Unterwasserkamera….

Über den Wolken oder unter dem Meeresspiegel – diese Welten haben etwas Magisches. Leichter als die Welt über den Wolken ist die unter Wasser zu erreichen. Wer dort Fotos machen will, kann also leicht einsteigen.

Bevor Sie anfangen, Süßwasserschildkröten und Schwärme von Guppys unter Wasser zu bestaunen und zu knipsen, sollten Sie sich schlau machen, welche Kamera nun wirklich die beste ist, für den Geldbeutel genau wie für den Laien, der Sie möglicherweise sind. Ein Unterwasserkamera Test kann nicht nur spannend zu lesen sein, er kann auch Licht ins Dunkel der Ausstattungsmerkmale bringen. Sie werden staunen, was eine solche Kamera alles mitbringen muss oder kann. Ein kleines Wunderwerk ist das, etwas, das schon bald Ihnen gehören kann und Sie auf Unterwasser-Safari begleitet.

In der Südsee oder im Steinhuder Meer

Sie können ja schon einmal anfangen, sich selbst mit Ihrer Kamera zu imaginieren. Sie tragen etwas Gewagtes aus Latex und dazu Flossen. Damit steigen Sie ganz tief in das Grün oder Türkis der Weltmeere oder der regionalen Gewässer ein. Plitsch, platsch, Sie werden von den Wellen verschluckt und befinden sich nun in einer Welt, in der die normalen Geräusche so gut wie nichtig sind.

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Gibt es Angelruten für Anfänger?

Der See ruft? Der Fluss lädt zum Fischbuffet? Dann ist es Zeit, sich mit dem passenden Equipment zu beschäftigen. Multisortiment-Stores, Onlinehändler, Baumärkte, sogar Discounter bieten Startersets an. Angelrouten und Co für den Anfänger zu einem Spotpreis in einem praktischen Paket.
Doch was braucht ein Angelanfänger wirklich?

Tatsächliche Angelruten für Anfänger gibt es nicht. Es gibt ja auch keine Testfische für Anfänger. Was es aber gibt, sind günstigere, relativ robuste Ruten und Rollen, die kleine Fehler verzeihen. Bevor Sie sich aber mit Bedarfsartikeln eindecken, sollten Sie einen Angelschein machen und sich eine Gewässererlaubnis für Ihr Freizeitziel besorgen. Außer in Brandenburg wird der illegale Angelspaß teuer.

Friedfische

Wenn Sie sich entschieden haben, auf sogenannte Friedfische (nicht Zander, Hecht, Barsch und Co) zu angeln, dann ist die Entscheidung und auch die Auswahl für eine preisgünstige Einsteiger Ausrüstung leichter.
Sie benötigen eine Grundrute beziehungsweise einen Feeder, ein Stipp und ein Tele. Natürlich benötigen Sie auch Köder. Brauchbar sind zudem ein Wetter fester Unterstand und ein Stuhl. Dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Lassen Sie Ihren Bauch entscheiden, es ist wie immer: Wer billig kauft, kauft doppelt. Aber wer zu teuer kauft, bekommt nicht unbedingt ein besseres Produkt geboten.

Raubfische

Das Angeln auf Bass, amerikanisierte Nennweise für Raubfische, ist insgesamt etwas teurer, da auch komplizierter. Schon alleine die Köderwahl und die Festigkeit der Schnur und Flexibilität der Rolle, die den kräftigen Bissen Rechnung tragen müssen, kostet merkbar mehr. Doch auch hier gilt das Gebot, dass die Einsteigerausrüstung im unteren bis mittleren Preissegment anzusiedeln sein sollte. Die Gefahr, dass Ihnen die Schnüre reißen, Haken abgehen, Sie Köder bei ungeschickter Führung verlieren könnten oder Ihnen sogar die Rute bricht, ist bei der Angelei auf die kapitaleren Wasserbewohner größer. Sie müssen zudem entscheiden, ob sie Vertikalangeln, Ansitzangeln, dem Trolling (Schleppangeln) frönen wollen oder ob Sie das Drop – Shotten ausprobieren möchten.

Unterschiede bei Rolle, Schnur und Köder

Es gibt also keine echten Anfängerrouten für Angler. Es gibt aber durchaus Köder, gerade bei der Raubfischangelei, die am Anfang leichter sind, durchs Wasser zu führen. Actionshades erleichtern dem Anfänger die Arbeit beim Angeln lernen und erhöhen durch die tänzelnden, den Fisch reizenden Bewegungen, die Wahrscheinlichkeit auf den ersehnten Biss.

Lassen Sie sich nicht von Profiequipment und durch aufwendige Verzierungen sowie Farben irritieren. Sie müssen erst einmal Erfahrungen sammeln, sich vielleicht auf beiden Gebieten – Friedfische und Raubfische – ausprobieren. Die Kosten für eine Route sollten um die 50 Euro betragen. Bei den Rollen und Schnüren gibt es qualitative Unterschiede in Leichtführigkeit, Bremsbarkeit und Dehnung sowie Scheuerresistenz. Eine stationäre Rolle mit einer durchschnittlichen Schnur sollte am Anfang dennoch genügen.

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Rezept der Woche – Fischpfanne vom Grill mit Feta-Käse

Wenn es ums Grillen geht denkt man meistens an Fleischgerichte, aber es geht auch anders.
Ideal und sehr lecker sind auch Fische, das nachstehende Rezept ist ein Auflauf der in einer Aluschale zubereitet wird und viele Kombinationsmöglichkeiten mit sich bringt.

Zutaten:
220 g Lachsfilet
180 g Zanderfilet
140 g Makrelenfilet
120 g Fetakäse
2 St Tomaten
1 EL Kräuter gehackt
1/2 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
Meersalz und Pfeffer
ausserdem: 1 Aluschale

Zubereitung:
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Wie funktioniert Fliegenfischen?

angeln-lernen-FliegenfischenSie haben schon oft Angler beobachtet, deren Rute scheinbar mühelos und elegant durch die Luft gleitet und anschließend im Wasser aufkommt? Fliegenfischer haben eine ganz besondere Angelmethode und bedienen sich einer speziellen Rute, die die natürliche Nahrungsaufnahme der Fische imitiert und so zum Angelerfolg führt. Alle Fische die ihre Nahrung an der Wasseroberfläche fangen, beißen bei dieser Angelmethode an und „riechen“ im Köder keinerlei Gefahr.

So funktioniert Fliegenfischen

Um sich als Fliegenfischer zu bewähren müssen Sie keine Fliegen fangen und diese in mühevoller Feinarbeit am Angelhaken befestigen. Sie verwenden ein Imitat und benötigen eine Spezialangelrute, da der Köder sehr leicht ist und sich beim Werfen als Problem herausstellen könnte. Die Schnur ist schwerer als eine klassische Angelschnur und lässt Ihren Wurf optimal koordinieren. Ausreichend Schwung und ein zielsicherer Wurf befördern Ihren Köder genau an die Stelle im Wasser, wo die Raubfische bereits auf ihre Beute lauern und zeitnah anbeißen werden. Haben Sie die Schnur mit dem Köder ins Wasser befördert, müssen Sie als Angler für die Authentizität der Beute sorgen. Dies tun Sie, in dem Sie die Schnur anziehen und so die Bewegung einer Fliege auf der Wasseroberfläche nachahmen. Haben Sie den Verfolgungsreflex Ihrer Beute motiviert und der Fisch beißt an, schlagen Sie die Rute an und haken den Fisch. Noch haben Sie Ihre Beute nicht „am Haken“ und müssen beim Drill viel Fingerspitzengefühl beweisen. Ein konstanter und nicht zu langsamer Anzug der Angelschnur wird von erfahrenen Fliegenfischern empfohlen und mindert die Anzahl der sich im Drill von der Angel lösenden Fische.

Die Lernphase eines Fliegenfischers

Auch wenn diese Angelmethode gar nicht so schwierig klingt und von unerfahrenen Fliegenfischern oft unterschätzt wird, benötigen Sie ein wenig Geduld und hilfreiche Tipps von passionierten Anglern. Im Internet finden Sie zahlreiche Anleitungen, nach denen Sie die Theorie des Fliegenfischens erlernen und sich ein Grundwissen zulegen können. Zu den bekanntesten Techniken gehören der Überkopfwurf und der Rollwurf. Diese beiden Methoden lernen Sie relativ zügig und müssen auf den Angelerfolg nicht lange warten, wenn Sie sich für einen zum Gewässer und der Fischart passenden Köder entscheiden.

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