Wann wird aus Angeln Hochseeangeln?

Mit dem Begriff Hochseeangeln ist tatsächlich das Angeln auf hoher See und fernab vom Ufer gemeint. Je nach Definition gilt das in etwa ab 30 Meter Tiefe. Man sollte es nicht mit dem Hochseefischen verwechseln. Dabei geht es nämlich in erster Linie um kommerziellen Fischfang, der zumeist mit Netzen betrieben wird. Das hat mit dem Angeln als Sportart nicht mehr viel zu tun.

Die passenden Angelgewässer für das Hochseeangeln sind in Deutschland die Nordsee und die Ostsee. Beliebte Angelgewässer sind aber unter anderem auch das Mittelmeer oder der Atlantische Ozean. Zum Hochseeangeln wird ein Boot oder Kutter benötigt, dazu die passenden Köder und die richtige Angelausrüstung. Daneben ist auch ein Fischereischein unverzichtbar. Diese Form des Angelns ist nicht ganz ungefährlich ist und verlangt dem Angler neben der richtigen Ausrüstung auch einiges an Erfahrung ab.

Deshalb empfiehlt es sich, für den Anfang ein Boot und Mannschaft zu mieten. Entsprechende Angebote finden sich in fast allen Gebieten, wo das Angeln auf der offenen See möglich ist.

Welche Angelarten und Ausrüstung werden gebraucht?

Wie immer richten sich die Angelarten nach dem Fisch, der gefangen werden soll. Da Hochseeangler es in erster Linie auf große Fische abgesehen haben, müssen Köder und Angelart darauf abgestimmt werden. In Deutschland sind Kabeljau, Hering, Scholle oder Butt beliebte Fänge. Anderorts stehen neben Barschen, Lachs und Thunfisch sogar Haie auf der Fang-Wunschliste der Hochseeangler.

Wie immer gibt es eine breite Palette an Ködern, künstlichen wie anderen, und jeder entwickelt auch hier mit der Zeit seine besonderen Vorlieben. Gerade beim Angeln außerhalb von Deutschland ist es wichtig, sich über die vor Ort geltenden Einschränkungen und Vorschriften zu informieren, um hier keine bösen Überraschungen zu erleben. Auch das Wetter spielt eine viel größere Rolle als bei anderen Angelmethoden, denn so mancher Hochseeangler ist schon in Seenot geraten.

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Verschiedene Tipps fürs Fliegenfischen

Sie möchten nicht nur Angeln lernen, sondern mit dem Fliegenfischen anfangen? Auch Angler, die bereits Erfahrung besitzen, sollten auf die richtige Ausrüstung achten, denn nur so kann ein guter Start gelingen. Neben Angeltipps sind demnach die richtige Fliegenrute, Fliegenschnur oder Fliegenrolle sehr wichtig. Der folgende Artikel verrät, welche Utensilien fürs Fliegenfischen benötigt werden und bietet auch für erfahrene Angler einige Angeltipps.

Angeln lernen leicht gemacht: Diese Geräte benötigen Sie fürs Fliegenfischen

Das wohl wichtigste Gerät eines Anglers ist die Rute. Sollen in erster Linie kleinere Fischarten wie zum Beispiel Barsche, Äschen oder Weißfische gefangen werden, ist eine Rute der Schnurklasse 5 empfehlenswert. Auch können Sie in Verbindung mit der 5er Rute Nymphe, Naßfliege oder Trockenfliege fischen. Wer Angeln erst lernen möchte und eine starke Allround-Fliegenrute sucht, der ist mit der Klasse 6 in der Länge 9 ft, welches 270 cm sind, gut beraten.

Mit einer Rute der Klasse 6 haben Sie nach wie vor die Möglichkeit, mit der Trockenfliege zu fischen und können zugleich mit Stärken bei kleinen Streamern und beschwerten Nymphen rechnen. Hiermit können Sie mit der Fliege außerdem Zander, Rapfen, Döbel oder Alande fischen. Was die Schnut betrifft, sollten Sie für den Anfang auf eine schwimmende „WF“-Schnur setzen. „WF“ steht hierbei für „Weight-Forward“ und gleichzeitig für eine Schnurart, die den Vorteil hat, dass sie selbst größere oder beschwerte Fliegen gut transportieren kann.

Dementsprechend werden Ihnen das Nymphenfischen sowie das Werfen großer Hechtstreamer bei einer 8er Rute enorm erleichtert. Sind Sie Einsteiger, sollten Sie immer darauf achten, mit einer Schwimmschnur zu fischen. Dass es sich um eine solche handelt erkennen Sie am Kürzel „F“ auf der Verpackung, welches für „Floating“ steht. Zwischen dem „WF“ und „F“ steht außerdem immer eine Ziffer, welche die Schnurklasse angibt. Möchten Sie beispielsweise eine 5er Rute kaufen, benötigen Sie demnach eine WF 5 F.

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Die 4 schönsten Angelseen Dänemarks

Angeln in Dänemark ist unter den Anglern dieser Welt ein absoluter Geheim-Tipp. Nirgendwo ist das Angeln so vielfältig wie in diesem schönen Land.

Egal, ob Barsch, Äschen, Forellen, Lachs und Forelle sowie Hecht – in Dänemarks Seen ist alles zu finden.

Viele Anglerfreunde mieten sich eine Ferienwohnung in Dänemark an einem See und genießen die Ruhe, die von diesem tollen Land ausgeht.

Die vier schönsten Angelmöglichkeiten in Dänemark

In Mitteljütland befindet sich die Angelanlage „Fiskesøerne ved Borris“. Mit insgesamt drei Seen und 19.000 m² Wasserfläche können hier Angler seit März 2015 Aal, Hecht, Regenbogenforelle, Barsch, Weißfisch, Karpfen, Saibling und Schleie angeln. Ausreichlicher Baumbestand sorgt für den nötigen Windschutz. Südlich und nördlich der Landstraße 439 befinden sich die Seen auf einer ehemaligen Fischzucht.

Frischwasser fließt direkt vom Overby Bach in den Natursee. Im Anschluss fließt das Wasser weiter in die zwei vorhandenen Forellenseen. Auch Nachtangeln ist innerhalb der Angelanlage „Fiskesøerne ved Borris“ möglich. Südlich an der Skjern Au gibt es reichlich Ufer zum Fliegenfischen. Tische und Bänke sind auch vorhanden.

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Der perfekte Stuhl für Angler

angeln-lernen-stuhlSie haben sich also für das Angeln als Hobby entschieden. Gut so, denn es ist wunderbar entspannend, geradezu meditativ. Da Sie wissen, dass Sie sehr viel Zeit auf Ihrem Allerwertesten verbringen werden, sollten Sie sich auch mit dem Thema Anglerstuhl befassen.

Böse Zungen behaupten, dass die Angler, meistens männlichen Geschlechts, ihrem Hobby nachgehen, weil sie es zu Hause nicht aushalten. Das Gepuzzle zuhause, die Vorbereitungen auf einen Braten, der meistens zu zäh ausfällt – all das treibt einen Mann hinaus, ans Wasser, zu den Angelkumpanen. Selbst wenn dieser Grund bei Ihnen nicht greift, sollten Sie die Vorteile des Hobbys einfach genießen. Sie haben frische Luft, Sie müssen nicht reden, können aber, und eventuell fangen Sie sogar noch etwas.

Was muss der Stuhl alles können?

Ihr Stuhl ist beim Angeln sozusagen der Thron. Das heißt nicht, dass Sie auf einem Hocker, der mit Samt überzogen ist, Platz nehmen sollen. Das wäre auch nicht immer sinnvoll, denn Samt wird nass, und Nässe kann von unten oder von oben an Sie heran treten. Also haben wir hier schon ein wichtiges Kriterium, das der Stuhl für Angler mitbringen sollte. Er sollte Wasser abweisend sein. Nylon, Kunststoff, so etwas lässt das Wasser lässig abperlen. Zudem hat solch ein Material noch den Vorteil, dass es sehr leicht ist. Den Stuhl können Sie den Fischen entgegen schnell umplatzieren. Wunderbar!.

Mit oder ohne Arm- oder Rückenlehne

Wenn Sie sich dem Hobby Angeln verschrieben haben, also jetzt auf der Suche nach dem passenden Zubehör für Angler sind, werden Sie erkennen, dass es den „Stuhl für Alle“ nicht gibt. Die Abenteurer lümmeln gerne auf einem Basismodell herum, ganz ohne Lehne jeglicher Art. Die Bequemen nehmen auf einem Modell Platz, das eher an einen Stuhl für Regisseure erinnert. Wofür Sie sich auch immer entscheiden – tragen Sie Ihre Entscheidung mit Würde und Selbstbewusstsein, denn schließlich sind Sie es, der Stunden auf dem Stuhl verbringen muss, niemand sonst.

Camouflage oder Schottenkaro?

Nicht ganz unwichtig ist bei der Wahl des Stuhls auch das Muster bzw. die Farbe. Sie sollten den Stuhl als Ihren Begleiter sehen. In wessen Begleitung möchten Sie den Sommer verbringen? Soll er so eine Art Tarnfarbe aufweisen, ein vom Militär bekanntes Olivgrün-Braun Gemisch? Oder darf er gerne pink sein, nur mal so als Option?

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Nachtangeln – Was ist das? Was muss ich beachten?

angeln-lernen-nachtangelnWenn die Dunkelheit hereinbricht packen einige Angler ihre sieben Sachen zusammen und machen sich auf den Weg nach Hause. Dennoch bleibt zu beachten, dass insbesondere die Nacht und Dämmerung tolle Chancen für Angler bieten. Hier werden viele Fische erst aktik und begeben sich auf Nahrungssuche. In dieser Zeit werden sie schnell auf den Köder aufmerksam, sodass ihn der Angler auch schneller am Haken hat. Das Nachtangeln ist jedoch nicht an allen Gewässern erlaubt. Was beim Angeln bei Nacht beachtet werden muss.

Wo nicht bei Nacht geangelt werden darf

Nicht an allen Gewässern darf bei Nacht geangelt werden. So ist es in manchen Bundesländern komplett verboten, während andere Bundesländer das Angeln bei Nacht durch Ruhezeiten einschränken. In diesen Ruhezeiten muss die Angel dann aus dem Wasser genommen werden. Dennoch können Pächter oder Eigentümer von Gewässern, die in Bundeslängern liegen, in welchen das Nachtangeln erlaubt ist, das Angeln bei Nacht verbieten. Zusätzlich gibt es nicht selten Vorgaben, die darüber aufklären, ob am jeweiligen See campiert werden darf. Hier ist es empfehlenswert, sich bei der Ausgabestelle der Erlaubnisscheine zu erkundigen.

Geeignete Fische

Grundsätzlich können bei Dunkelheit auch all die Fische geangelt werden, die tagsüber geangelt werden können. Einige Fische lassen sich bei Nacht allerdings deutlich schelchter fangen. Auch der umgekehrte Fall ist natürlich möglich. So lässt sich der Hecht bei Nacht nur recht schlecht angeln, während sich auch die Rotaugen und Rotfedern kaum an den Haken locken lassen. Wer Zander oder Aal angeln möchte, ist mit dem Nachtangeln gut beraten, da diese Fische nachtaktiv und aus diesem Grund deutlich leichter bei Nacht zu fangen sind. Dies gilt auch für den beliebten Karpfen. Karpfen beißen häufig kurz nach der Dämmerung und in den frühen Morgenstunden an.

Ausrüstung zum Nachtangeln

Ganz besonders wichtig sind eine Stirnlampe sowie eine Taschenlampe, die eine gute Leistung haben sollte. Grundsätzlich sollte auf offenes Licht verzichtet werden, da die Fische dieses leicht sehen können und sie dadurch vertrieben werden. Trotzdem geht es ganz ohne Licht auch nicht. Insbesondere bei Schnurverwicklungen oder beim Köderwechsel muss eine Taschenlampe zur Hilfe kommen.

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