Angeln an der Ostsee
Ein Sport für innere Ruhe? Keines Falls – sagen die Einen, welche eher auf Trubel stehen und sich an der Ostsee lieber durch die Gassen der Hansestädte von Café zu Café schlängeln. Pure Erholung - sagen die Anderen, die stundenlang am Wasser sitzen, die Natur genießen und den Stimmen der Tiere lauschen möchten. Angeln hat viel mit Ausdauer zu tun. Es kann passieren, dass ewig kein Fisch anbeißt, man ab und zu sogar mit leeren Händen nach Hause geht. Aber wer einen guten Platz ergattert, zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, kann sogar ins Schwitzen kommen, wenn ein Fisch nach dem anderen am Haken ist. Eine gute Ausrüstung, und natürlich ein Angelschein, sind auch beim Ostseeangeln von Nöten, um überhaupt den Köder aus zuwerfen und offiziell angeln zu dürfen.
Zur Ausrüstung eines jeden Anglers gehört neben einer Unterkunft (zum Beispiel eine Ferienwohnung Ostsee ) unbedingt eine Rute, eine Angelrolle mit dazugehöriger Schnur und das Vorfach. Ein Fisch beißt natürlich ohne Köder und Haken nicht an. Auch diese sind in einem Angelfachgeschäft zu finden. Wer nun schon mal die Ostsee besucht, sollte das Meeresangeln auf einem Kutter, wie es zum Beispiel in Heiligenhafen angeboten wird, nicht verpassen!
Es gibt natürlich viele unterschiedliche Methoden zu angeln. So zum Beispiel das Brandungsfischen, Federfischen, Fliegenfischen, Hegenefischen und das Karpfenangeln. Bei den unterschiedlichsten Arten des Sports ist Fachwissen ein großer Vorteil, denn was nützt die beste Ausrüstung, wenn einem das nötige Fingerspitzengefühl felht? Beim Angeln an der Ostsee können neben dem Dorsch auch noch Köhler und Makrelen ins Netz gehen, oder besser gesagt anbeißen, und zum Abendbrot ganz frisch serviert werden. Na, läuft Ihnen da nicht auch das Wasser im Mund zusammen? Auf an die Ostsee!
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