Die 5 schönsten Angelplätze in Österreich

Österreichs kristallklare Bäche, Flüsse und Seen sind ein Geheimtipp unter den Petrijüngern. Eins der 5 schönsten Angelgewässer ist in der Böhmerwaldregion Aigen-Schlägl: Die Große Mühl kann vom Schlägler Wehr flussaufwärts bis zur Stangler Brücke bei Ulrichsberg und bis zur Brücke in den Bruckhäuseln, nahe Aigen, leicht und von beiden Seiten befischt werden. Geduldige Fliegenfischer haben Erfolg, denn in den tiefen Gumpen stehen kapitale Bachforellen, Äschen und Aiteln.

Die schönsten Angelplätze im Tannheimer Tal haben den Blick auf die Tiroler Berge. Beeindruckende Angelgewässer mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden warten auf Interessierte, die Angeln lernen wollen. Im flachen Fließwasser Haldensee sind Hecht, Renken, Karpfen, Schleie und Rotaugen mit Blinker zu angeln. Im tiefen Vilsalpsee geht man auf Forelle, Seesaibling und Barsch. Fliegenfischen ist am Vils-Ach-Bach, Fischwasser Zöblen, Weißenbach, Greither Weiher und an der Nesselwängler Ache angesagt.

An der reizvollen Drau bei Sachsenburg und der Vellach in Kärnten bekommen erfahrene Fliegenfischer Bach- und Regenbogenforellen sowie Äschen an den Haken. Auch den größten europäischen Salmoniden – den Huchen – kann man hier mit Guide und Anglerglück fischen.

Im Salzkammergut ist der Zeller Irrsee ein landschaftlich schönes und fischreiches Angelgewässer, inmitten der schneebedeckten Berge. Zielfische sind hier Hecht, Renken, Karpfen, Aal, Barsch, Schleie, Brachsen und Weißfische. Für kapitale Karpfen gibt es spezielle Angelplätze am Ufer. Geangelt wird mit Karpfenboilie und Nymphenhegenen ( Renken), den Hecht kriegt man am besten mit Schleppfischen in der Dämmerung.

Die Große und Kleine Ysper sind wunderschöne Flussläufe, in denen Fliegenfischer auf etwa 40 km auf Regenbogenforelle gehen können. In den Gumpen, nahe einer ehemaligen Fischzuchtanstalt, werden kapitale Exemplare mit Streamern gefangen. Der Mündungsbereich der Großen Ysper in die Donau ist etwas für Friedfischangler.

Angelplätze mit aktiver Bewegung im Winter

Im kalten Unter-Wasser bewegen sich die Fische behäbig, da ist Spinnfischen auf Hecht erfolgreich. Der Spinner läuft tief genug, wenn ein Bleikopf davor geschaltet ist. Er sollte sich schon beim leichtesten Zug drehen und größere Blätter haben, damit er sich langsam führen lässt.

Auch der Huchen beißt im Winter bei Kälte, er darf aber nur mit Fliegenrute und Guide gefischt werden.

Bild Copyright: Image by StockUnlimited

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.